Ins gemeinsame Diesseits der Literatur
Bücherbrief 14.09.2026 Der literarische Herbst beginnt mit nicht nur einem Paukenschlag: Maxim Biller sucht nach dem Urgrund des Antisemitismus. Samuel Beckett reist in den Jahren 1936 und 1937 durch Deutschland - mit Witz und Wut im Bauch. Banu Mushtaq erzählt vom Alltag indischer Frauen unter der Scharia. Die Journalistin Asne Seierstad zeichnet ein meisterliches Panorama der russischen Gesellschaft. Und Christian Buckard lädt ins Café Babylon. Dies alles und mehr in unseren besten Büchern des Monats September.
Shida Bazyar: Die Lücken
Dana Vowinckel: Anton und Alma
Eva Menasse: Alleinruhelage
Ingo Schulze: Das Wasser im August