Ausschnitt der von Damien Hirst gestalteten Ausgabe der WeltDie Welt erscheint heute als von Damien Hirst gestaltete Künstlerausgabe, im Interview spricht der britische Künstler über seine Anfänge mit den "Spot Paintings". Stefan Trinks kann in der FAZ eine so erstaunliche wie erfreuliche Nachricht verkünden: Die deutsche Museumslandschaft boomt, mit allein 608.000 Besuchern im letzten Jahr ist die Neue Nationalgalerie in Berlin Spitzenreiter. Wolfgang Beltracchi verlangt die Rückgabe seines einst als vermeintlich echter Campendonk versteigertes Gemälde "Rote Bild mit Pferden", der Fall liegt nun beim Bundesgerichtshof, meldet Marcus Woeller in der Welt. Im Tagesspiegel-Interview sprechen Stefanie Heckmann und Janina Nentwig, Kuratorinnen der am Freitag in der Berlinischen Galerie eröffnenden Lovis-Corinth-Ausstellung, über die Bedeutung des Malers. In der FAZ rümpft Ursula Scheer ein wenig die Nase über den von Gerhard Richter in Qatar geplanten sechseckigen Pavillon (unsere Resümees). Besprochen wird die Ausstellung "Christoph Schlingensief: Es ist nicht mehr mein Problem, macht eure Scheiße alleine" im Berliner Gropiusbau (Tagesspiegel).
Ist das wirklich "The Real Thing", wie die Barbican Gallery in London eine Ausstellung mit Werken des Malers Robert Ryman (1930-2019) betitelt? Im Guardian ist sich Ben Eastham nicht so ganz sicher. Die ausschließlich weißen Leinwände erzeugen bei ihm einen etwas klaustrophobischen Effekt, das ist eher eine "Flucht vor der Realität", meint er, als eine Auseinandersetzung mit ihr. Aber wie Ryman mit der Farbe Weiß in allen Variationen spielt und dem Betrachter neue Wahrnehmungsräume eröffnet, das ist für den Kritiker faszinierend, "denn Ryman konnte innerhalb seines eng begrenzten Rahmens alles erreichen. Durch die Verwendung verschiedener Weißtöne kann man sich darauf konzentrieren, wie seine Handhabung des Materials - mal zart, mal grob, mal präzise - dessen Wirkung verändert. Der prächtige, weiße Wolkenschleier scheint das Werk 'Concert' bis zur Decke zu heben, wären da nicht die vier Schrauben, die seine Fiberglasoberfläche so auffällig an der Wand befestigen. Ein unbetiteltes Werk von 1958 ist in ein galliges Gelbweiß getaucht, das in Kombination mit Rymans karikaturhafter Handschrift eine willkommene Energie erzeugt. Das geheimnisvolle 'Surface Veil II' inszeniert die Begegnung lavendelfarbener Atmosphäre mit einer Kaltfront in monumentaler Dimension."
Besprochen werden außerdem die Ausstellungen "Vier Wände voller Kunst - Jüdische Familien und ihre Sammlungen in Leipzig" im Museum der bildenden Künste in Leipzig (FAZ), "Lovis Corinth. Dann kam Berlin!" in der Berlinischen Galerie in Berlin (Tsp) und "Cezanne et nous" im Grand Palais in Paris (NZZ).
Interessiert spaziert Tilman Baumgärtel für die taz im Berliner Haus am Lützowplatz durch die Ausstellung "On Landscape", die "Naturbilder zwischen Romantik, Anthropozän und Künstlicher Intelligenz" präsentiert. Was passiert, das scheinen die ausgestellten Arbeiten zu fragen, wenn die ganze Welt zum Uncanny Valley wird? Jedenfalls ist die Natur "hier nicht schlichtes Abbild einer vorhandenen Wirklichkeit, sondern oft das statistisch erzeugte Destillat unzähliger Landschaftsbilder. In 'Drill Baby Drill', einem Video des Londoner Kollektivs Troika, dessen Bilder komplett von KI-Generatoren erzeugt wurden, sieht das am Anfang wenigstens noch aus wie ein Desktop-Hintergrund von Windows XP. Aber dann ist da eine Wüstendüne, die sich aus einem vereisten See erhebt. Und irgendwann brennen Eisberge."
Ebenfalls für die tazschaut sich Sophie Jung auf dem Grazer Kunstfestival steirischer herbst um. Ganz so hoch her wie in vergangenen, provokativen Arbeiten gewidmeten Jahren geht es diesmal nicht. "Psychisch unruhig" ist die ausgestellte Kunst gleichwohl: "Wahnhaft wird der ukrainische Künstler Nikolay Karabinovych. Er schlüpft in die Rolle eines Detektivs, zeigt sein fiktives verlassenes Büro, Musikfolterkammer inklusive. Manisch hat Detektiv Karabinovych Artefakte aus der UdSSR und frühen Ex-UdSSR zusammengesammelt: Zeitungsausschnitte, Modefotografien, Kuckucksuhren. Er sieht in dem 1995 ermordeten russischen Fernsehjournalisten Wladislaw Listjew eine Reinkarnation Walter Benjamins und zieht Verbindungen zur Heirat des Turbofolk-Stars Ceca mit dem serbischen Milizenführer Arkan. In seiner irren Assemblage wird alles zum Indiz für die mafiösen Verschränkungen von Wirtschaft, Politik, Pop und Porno im heutigen Russland."
Außerdem: Hilda Dirks ist für die taz im Berliner Wedding in den Gerichtshöfen unterwegs, wo Künstler ihre Ateliers öffnen. Cézanne heißt jetzt im Ausstellungskontext oft wieder Cezanne, berichtet Peter Kropmanns in der NZZ - tatsächlich war das die historische Schreibweise seines Familiennamens. Das lauwarme Urteil der Nachwelt über den Renaissance-Maler Corregio muss korrigiert werden, findet ein begeisterter Stefan Trinks nach dem Besuch einer dem Künstler gewidmeten Ausstellung in der Gemäldegalerie Alte Meister, Dresden, in der FAZ (mehr dazu hier). Besprochen werden weiterhin die Schau "Metaxy: Between Destruction and Reconstruction" in der Berliner Akademie der Künste (monopol) und die von Annika Kahrs gestaltete Soundinstallation "Chorus" in der Berliner Nikolaikirche (Tagesspiegel).
Aus der Serie "Wall of Light". Foto: Jean Scully/Kunstmuseum Magdeburg Bettina Maria Brosowsky findet in der taz gar nicht genug Lobesworte für die abstrakte Malerei des irischen Künstlers Sean Scully, die das Kunstmuseum Magdeburg in der Ausstellung "Lines of Emotion" zeigt: "Vielschichtig, tiefgründig, humorvoll" und "intellektuell fordernd" sind Scullys Werke, schwärmt die Kritikerin, die unter anderem von den circa vier Meter langen Tryptichen der Bilder-Serie "Dorics" fasziniert ist: "Sie zeigen verschachtelte, horizontal und vertikal ausgerichtete Blöcke aus Farbfeldern, die für ihn die Proportionen und Materialität griechischer Architekturen widerspiegeln." Die "Farben entwickeln sich erst im Licht, im Raum und aus ihrer Entstehung. Ein Schwarz etwa, das über ein Gelb aufgetragen wird, kann nie ein vollkommenes Schwarz werden. Es bleibt immer ein Schwarz mit gelber Vorgeschichte. Eine direkt physisch spürbare Intensität geht von den Arbeiten aus, man geht magisch angezogen vor ihnen auf und ab, lässt die Tonwerte, Texturen und besonders die Komposition auf sich wirken. Diese lässt waage- und senkrechte Begrenzungslinien, ohnehin offengehalten und den Untergrund durchblitzen lassend, nie plump aufeinander einrasten. Immer sorgt der minimale Versatz für leichte Irritationen."
In der Welt freut sich Marcus Woeller, dass die Stadt Hamburg zum 250. Geburtstag des Frühromantikers Philipp Otto Runge ein berühmtes Porträt von dessen Bruder erstanden hat. Besprochen werden außerdem die Ausstellung "Kreuzberg: Kunst und Migration seit 1960" im Gropius Bau Berlin (SZ), "Sabine Moritz: Rot Gelb Blau Staub" in der Galerie Max Hetzler in den Mercator Höfen in Berlin (Tsp) und die Ausstellung "Krasner and Pollock: Past Continuous" im Metropolitan Museum of Art in New York (Welt).
Jennifer Braun ist für Monopol auf der Prager Art Week unterwegs und beobachtet, dass die Kunstförderungin Tschechien auf wackligen Beinen steht. Sie spricht unter anderem mit Michal Novotny, Leiter der Abteilung für Moderne Kunst in der tschechischen Nationalgalerie. Die ist "für den Pavillon Tschechiens und der Slowakei auf der Venedig-Biennale mitverantwortlich. Unter dem Titel "The Silence of The Mole" widmen sich das Duo Selmeci Kocka Jusko und der Künstler Jakub Jansa dort gerade der Instrumentalisierung von Kultur für staatliche soft power. Dass zwei Staaten gemeinsam ein solches Thema tragen, mag Vertrauen in die Kultur signalisieren. In Anbetracht der politischen Umstände wirkt der künstlerische Fokus jedoch eher ironisch. Die slowakische Kulturministerin MartinaŠimkovičová hatte 2024 sowohl Alexandra Kusá, Direktorin der Nationalgalerie, als auch Matej Drlička vom Nationaltheater, entlassen, während Jen Kratochvil, Direktor der Kunsthalle Bratislava, selbst zurücktrat. In Prag gibt es Sorgen, ob nicht ähnliche Einmischungen in Tschechien folgen könnten. Gesetzliche Hürden in dem Land erschweren zumindest populistische Attacken auf Sammlungen, so Novotny. 'Die Gesetzgebung schränkt deaccessioning, also das 'Entsammeln' von Werken, enorm ein, um staatliche Sammlungen und ihr Erbe vor Willkür zu schützen'."
Weiteres: Alexander Diehl informiert sich für die taz auf dem Symposium "Hanne Darboven's House Revisited" über die Hamburger Künstlerin.
Besprochen wird: Die Ausstellung "Anatomie der Präsenz. Vivian Caccuri. Lucia Koch. Henrique Oliveira" im Schauwerk Sindelfingen (FAZ).
Die abstrakte Kunst würgt gerade an einem Überangebot, diagnostiziert Hans-Joachim Müller in der Welt. Es gibt immer noch große eigensinnige Kunst, aber "die Gebrauchskunst, die sich um sie türmt, bestimmt die Szene. Aufs Ganze besehen hat sich der Kunst- und Ausstellungsbetrieb zur gigantischen Designindustrie entwickelt. Heute hat man den Thermomix in der Küche, das Cargobike im Hof und das farbhübsche Gestrichel an der Wand, zu dem es in der Gebrauchsanleitung der Galerie heißt, die Künstlerin untersuche durch die 'Freilegung und Rekontextualisierung von Mikro-Narrativen die Mechanismen der Erinnerung'. ... Dass ein schwarzes Quadrat ein Zeichen für die Unendlichkeit sein könnte, haben die Malewitsch-Zeitgenossen mit Staunen und Demut hingenommen. Immer wäre die Kunst uns kunstlosen Erdbewohnern ein weites Stück voraus - auch und gerade die abstrakte Kunst. Dass sie mal zur Tapete einer unendlichkeitsvergessenen Lebenswelt werden könnte, erschien völlig undenkbar. Und das ist doch das eigentlich Aufregende, wie aus den befremdlichen und letztendlich feindlichen Ansprüchen der Künstler ein Wohlfühlmittel werden konnte, das massenweise verabreicht zum endlichen Frieden mit der schwierigen Kunst führen sollte."
Weiteres: Tilman Krause besucht für die Welt das "Museum des romantischen Lebens" in Paris. Andreas Platthaus besucht für die FAZ die neue Dauerausstellung des Weimarer Schlosses, dessen Ostflügel gerade frisch renoviert wurde. Besprochen werden die Ausstellung "Maria Lassnig und Edvard Munch: Malfluss = Lebensfluss" im Kunsthaus Zürich (NZZ), eine große Lucky-Luke-Ausstellung im Museum für Kommunikation Berlin (Tsp) und die Ausstellung "Metaxy. Zwischen Zerstörung und Wiederaufbau", die sich dem Wiederaufbau von Städten nach Kriegen und Naturkatastrophen widmet, in der Berliner Akademie der Künste (Tsp).
FAZ-Kritiker Stefan Trinks hat selten den "Sündenfall der industriellen Schändung der Kreatur in der Massentierhaltung" so eindrücklich (und auch ein bisschen gruselig) dargestellt gesehen: "Lebensgroße gesichtslose Betonfiguren, in deren Kopfhöhlen Bienen bizarr halbrunde Waben gebaut haben, als hätten sie eine Vorstellung der Form menschlicher Antlitze, stehen da etwa an einem Melkstand für Kühe namens 'After Bugonia' aus dem Jahr 2025. Die Figureninstallation wirkt auch deshalb so unheimlich, weil die meisten das Bild der gesichtslosen 'Bienenzüchter' von Bruegel aus dem Jahr 1568 im Kopf haben, die mit ihren von flachem Korbgeflecht abgeschlossenen Gesichtern nicht minder wie Aliens wirken."
Besprochen wird außerdem eine Ausstellung mit den Modefotografien Ute Mahlers in der Berliner Galerie Pankow (taz).
Einen "merkwürdigen und monumentalen" Fotoroman verfolgt Welt-Kritiker Hannes Stein mit Spannung im Guggenheim-Museum in Manhattan: Die Fotokünstlerin Taryn Simon erzählt in Bildern vom Leben eines ehemaligen FBI-Agenten, mit dem sie jahrelang in Kontakt war. Die Schau "Father Country I Do Love You" führt vorbei also an einigen "Entsetzlichkeiten" der jüngeren amerikanischen Geschichte, zum Beispiel dem Bombenanschlag von Al-Qaida auf die amerikanische Botschaft in Kenia 1996: "In jenem Abschnitt sehen wir Porträts von 36 Kenianern, die, als die Bombe hochging, ihr Augenlicht verloren haben. Unter jedem Bild steht ein kurzer Satz, der beschreibt, was das Letzte war, was jedes der Opfer vor der Explosion erblickt hat. (...) Ein Abschnitt handelt von einem Mann, der einem Unfall zum Opfer fiel, aber als potenzielles Mordopfer behandelt wurde. Die FBI-Agenten erhielten den sinnlosen Befehl, den Unfallort umzugraben und alles Verdächtige zutage zu fördern; sie fanden lediglich Überbleibsel aus dem amerikanischen Bürgerkrieg. Taryn Simons Fotos zeigen jedes einzelne verrostete Relikt, als sei es von ausgesuchter Wichtigkeit - was auf groteske Weise lustig ist."
Weitere Artikel: Kerstin Holm schaut sich für die FAZaktuelle Kunstausstellungen in Russland an, die zwischen Staatstreue und Eskapismus changieren. Die südafrikanische Konzeptkünstlerin Usha Seejarim erzählt im taz-Interview, wie sie dazu kam, in Bremen einen Gedenkort für den 2005 in Polizeigewahrsam gestorbenen Laye-Alama Condé zu gestalten. Besprochen wird die Schau "Maria Magdalena" im Frankfurter Städel (SZ), die Ausstellung "The Unworlding: MEPAINTSME × WESERHALLE" in der Weserhalle Berlin (taz) und die Ausstellung "Anna Oppermann: Das Blaue vom Himmel" im saasfee*pavillon in Frankfurt am Main (taz).
Stefan Grund verschafft sich für die Welt einen Überblick über die aufstrebende usbekische Kunst - und Kulturszene. Sabine B. Vogel besucht ebenfalls für die Welt die Ateliers von Hans Hartung und seiner Frau Anna-Eva Bergman bei Antibes, die von der Fondation Hartung-Bergmann erhalten werden. In monopol schreibt Laura Ewert zu Renée Levis Fassadenarbeit "September" an der Hayward Gallery in London. Und Philipp Meier stellt in der NZZSimon Wallons Dokumentarfilm "The Hammer" über den Starauktionator Simon de Pury vor.
William Forysthe: Backwards, 2026. Foto: Roman März.
Andreas Kilb besucht für die FAZ "Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart" im Jüdischen Museum Berlin, eine Themenausstellung, die mit ihrem Titel eine wohl kollektive Sehnsucht bezeichnet, wie er vermutet. Sie besteht überwiegend aus Installationen: "Jede hat ihren eigenen Raum, bleibt für sich, redet mit sich selbst. Die stillste stammt von dem Choreographen WilliamForsythe. Er hat eine Bank an die Wand eines leeren Saals gestellt und dazu eine Gebrauchsanweisung in zwei Teilen geschrieben. Der erste fordert die Besucher auf, mit geschlossenen Augen von der Bank aus elf Schritte nach vorn zu gehen und sie anschließend mit derselben Schrittzahl im Rückwärtsgang wieder zu erreichen. Kaum jemandem gelingt es. Der zweite Teil verlangt, 'ohne Rhythmus', wie ein Blatt im Wind, aus dem Museum zu laufen. Wir haben es versucht. Es ist unmöglich."
Schon vor einigen Tagen hat Alan Posener in der Welt moniert, das Jüdische Museum setze sich hier anlässlich seines fünfundzwanzigsten Geburtstags mit Belanglosigkeiten auseinander. In Zeiten des wachsenden Antisemitismus hätte er sich eine Ausstellung gewünscht, die Stellung bezieht und nicht vor sich hinplätschert. Ihm kommt Forsythe mit seiner Installation vor wie ein "Yoko-Ono-Epigone": "Doch, doch, das ist Kunst, ebenso wie die Anweisung am Schluss der Ausstellung, 'ohne jeden Rhythmus' dem Ausgang zuzustreben. Sagen wir es so: Wer 'Das Gegenteil von jetzt' will, kann sich JohnLennons 'Imagine' anhören und hat nach drei Minuten und drei Sekunden künstlerisch und gedanklich mehr davon als vom einstündigen Gang durch eine Ausstellung, in der Alexander Kluge Kriegsmaschinen von KI entwerfen lässt und sich über deren bizarres Aussehen freut."
Weiteres: Stefan Grund beschäftigt sich in der Welt mit der Kulturoffensive Usbekistans, das Land gibt sich trotz seines autoritären Regimes betont kunstoffen. "Outsider Art" ist Kunst, die weitestgehend außerhalb des normalen Kunstbetriebs stattfindet, klärt Katharina Cichosch für monopol auf, das Magazin startet nun eine Reihe über Künstler, die sich unter diesem Label verorten lassen. Gürsoy Doğtaş schreibt für die taz den Nachruf auf die chilenische Malerin Cecilia Boisier. Philipp Meier informiert in der NZZ darüber, welche Highlights der Fondation Beyeler durch den neuen Bau von Peter Zumthor bestens zur Geltung kommen.
Besprochen wird: Sebastian Lettners Ausstellung "no more home" im Kreuzberger Klek (taz).
BuchLink: Aktuelle Leseproben.
In Kooperation mit den Verlagen (Info)
Gwendolyn Sasse: Russland - Eine deutsche Erfindung Seit 2014 führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Dennoch blicken immer noch viele Deutsche überraschend positiv auf das Land - im Osten, aber auch im Westen. Warum ist das…
Marica Bodrozic: Sterben Ein sonniger Klinikgarten, ein Liegestuhl vor dem Hospiz - und die Erkenntnis: Die Autorität des Todes ist die Autorität des Lebens. Als die Autorin eine Diagnose bekommt,…
Christoph Hein: Was mir zum Glück fehlt Illustriert von Gerda Raidt. Ein Junge entdeckt zwischen allerlei Werkzeug, zerfledderten Büchern und Fotoalben auf dem Dachboden, ganz versteckt hinter einem alten Sofa,…
Svenja Flaßpöhler: Zusammenbleiben Was, wenn Zusammenbleiben die höchste Form der Freiheit ist? Die Wahlmöglichkeiten unserer Zeit stellen Beziehungen vor die Frage: Warum bleiben, wenn man doch immer gehen…
Alle aktuellen BuchLink-Leseproben finden Sie
hier